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Rosina Wachtmeister & Der Schlondes Peter Letschert
 
Immer wenn Rosina Wachtmeister in Deutschland weilt, besucht sie auch den "Schlondes". Hier hat Sie herrliche Keramiken geschaffen, die in einer großen Ausstellung zu sehen sind. Ihre Keramikarbeiten zeichnen sich nicht nur durch Ihre "Eigene Dekoration" sondern auch durch die Verarbeitung von Gold und Platin auf der Oberfläche aus.
Im Schlondes hat auch Ihr Enkel Battista Rea seine Ausbildung zum Keramiker absolviert.
 
 
  Sicherlich einzigartig ist die größte Ausstellung Ihrer Original-Bilder in Deutschland, darunter befinden sich auch die seltenen Originalvorlagen Ihrer Bücher.

Die Ausstellung ist Mo - Fr 10.00 - 18.00 und
Sa 10.00 - 13.00 geöffnet.
 
Zur Person Rosina Wachtmeister
 
Sie wurde am 7. Januar 1939 in Wien geboren. Von da übersiedelte die Familie 1953 nach Brasilien. 1955 begann Rosina ein Studium an der Kunsthochschule in Porto Allegre mit dem Schwerpunkt Bildhauerei. Nach 6 Jahren beendete Sie Ihre Studien mit dem Diplom in diesem Fach. Ihr Bekanntheitsgrad begann zu wachsen und schlug sich nieder in Ausstellungen Ihrer Werke z.B. im Museum für "Moderne Kunst" in Porto Allegre.
Sie erweiterte Ihre Kenntnisse in einem weiteren Studiengang mit dem Schwerpunkt Bühnenbildnerei in Salvador Bahia. Schon damals entwickelte sich Ihre Vorliebe für Collagen, in die Sie zunächst "Strandgut" einarbeitete, welches das Meer Ihr sozusagen vor die Haustür schwemmte.
 
 
 
Sie lernte 1962 den Puppenspieler Roser Denneborg kennen. Von da an begann Sie auch Marionetten zu bauen und zog dann mit diesen und Ihren Puppenspielerfreunden fünf Jahre lang durch Brasilien. In dieser Zeit wirkte Sie bei der Aufführung zahlreicher Stücke mit.
Später zog es Sie dann nach Italien, wo Sie seit nunmehr 15 Jahren mit Ihrer Familie und Ihren Freunden in der Nähe von Rom lebt, in einem kleinen malerischen Bergdorf. Ihre Werke sind längst weltweit bekannt. Die vorliegende Keramikarbeit ist Ihr Erstlingswerk in der Begegnung mit Ton und Glasureffekten.
 
Seit Beginn des 17. Jahrhunderts stellen wir in unserem Betrieb salzglasiertes Steinzeug her. Das traditionelle, im Laufe der Jahrhunderte geübte Herstellungsverfahren garantiert auch heute noch die Einmaligkeit und Qualität unserer Erzeugnisse.
Geeignete Steinzeugtone bleiben nach Zugabe von Wasser tagelang liegen - die sogenannte Maukzeit - um eine homogene plastische Masse zu bilden. Nach der manuellen Formgebung auf der Drehscheibe werden die verschiedenen Artikel nach gründlicher Trocknung im offenen Feuer bei ca. 1300°C gebrannt.
Die bei dieser hohen Temperatur erzeugte Salzglasur zeichnet sich durch hohe Stoß- und Ritzfestigkeit, Geschmacksneutralität, absolute Ungiftigkeit und natürlich Spülmaschinenfestigkeit aus.
Unser Steinzeug eignet sich auch für Ofen und Mikrowelle.
 
In Zusammenarbeit mit Rosina Wachtmeister ist eine außergewöhnliche Kollektion erhabener Gefäße entstanden. Form und Dekor, kombiniert mit dem traditionellen Brennverfahren, ergeben erlesene Einzelstücke. Eine zusätzliche Veredlung mit Gold- und Platinauflage wird in einem zweiten Brennverfahren erzielt.
 
 

 

 

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